Abenteuer am Schöckl – Der Grazer Hausberg
Bergschuh oder Stöckelschuh - jeder findet sein Abenteuer am Schöckl, dem Grazer Hausberg. Egal ob Wanderer, Biker oder Extremsportler.
Nur circa 25 Autominuten von der Steirischen Landeshauptstadt Graz entfernt, bietet der 1.445 Meter hohe Berg Schöckl, der Grazer Hausberg, zu jeder Jahreszeit ein umfassendes Angebot. Sanfte bis steile 40 km Wander- und Spazierwege durch Wald und über Wiesen laden je nach Lust und Kondition Familien und Sportbegeisterte zu einem Naturerlebnis ein, das mit etwas Glück auch einen Blick auf die seltenen Gämsen erlaubt. Für all jene, denen der Aufstieg zu beschwerlich scheint, besteht trotz allem die Möglichkeit, eine Tasse Kaffee mit Blick über das Grazer Becken zu trinken. Man lässt sich bequem und barrierefrei mit der Seilbahn vom Luftkurort St. Radegund auf den Gipfel des Grazer Hausbergs fahren und kann sich so auf den Sonnenterrassen der Gastbetriebe sonnen. Damit den kleineren Gästen nicht langweilig wird, gibt es eine moderne Sommerrodelbahn. Während der Sommermonate ist die Seilbahn wochentags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr, am Wochenende bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Sommerrodelbahn ist täglich ab 10.00 Uhr in Betrieb und schließt jeweils eine halbe Stunde vor der letzten Talfahrt. Die Tarife bieten eine Vielzahl an Angeboten für Familien und Vielfahrer.
Extremsport am Grazer Hausberg
Aber auch Extremsportler finden am Schöckl im Herzen der Steiermark eine wahre Herausforderung. Längst sind Mountainbiker und Downhillfahrer ein gewohntes Bild am Berg und von mehreren Startrampen des circa 12 Hektar großen, malerischen Hochplateaus steigen Abenteurer mit ihren Paragleitern und Drachen in großer Zahl in die Lüfte, um die atemberaubende Kulisse aus der Vogelperspektive betrachten zu können.
Abenteuer im Winter
Im Winter sorgen unter anderem Skilifte für beliebte Abwechslung. Auf den kurzen flachen Pisten ziehen vor allem Kinder und Anfänger mit Carvingskiern und Snowboard ihre Spuren in den Schnee. Andere wiederum ziehen mit Begeisterung ihre Schlitten die Wege hinauf, um nach einer stärkenden Jause und einem heißen Tee die Abfahrt ins Tal zu wagen. Die meisten Rodler nutzen hierfür den Weg von der Seilbahn-Bergstation über die Nordseite zum Schöcklkreuz. Der Schöckl ist ein Ort der Begegnung, ein Berg, der sich jedem öffnet, wo Jung mit Alt, Extreme mit Gemütlichkeit und technischer Fortschritt mit Natur respektvoll in einem Miteinander existieren. Wer den Schöckl kennen lernt, wird ihn lieben.
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