Autoreise durch Irland

Diese Irlandreise führt zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie Rock of Cashel, Cliffs of Moher, Burren-Region und Aran Islands.

Nach der Ankunft am Flughafen Dublin erfolgte die Übernahme des Mietwagens und das Abenteuer Linksverkehr konnte beginnen. Zunächst ging es auf der Autobahn an Dublin vorbei in Richtung Süden. Dabei lagen Jerpoint Abbey und der Rock of Cashel auf dem Weg, der auf die Halbinsel Beara führte. Hier gab es ein schönes Bed and Breakfast auf einem Bio-Bauernhof. Die Vermieter waren nette Leute und hatten gute Tips für unsere Unternehmungen.

Eine Rundfahrt auf dem Ring of Beara ist ebenso schön wie auf dem bekannteren Ring of Kerry und die Straßen sind nicht so voll. Bei einer Wanderung am westlichen Punkt der Halbinsel hat man einen herrlichen Blick auf die Bucht. In Reichweite für einen Tagesausflug liegt der Killarney Nationalpark mit seinem Herrensitz und einem Freilichtmuseum. Man sollte das irische Wetter jedoch keinesfalls unterschätzen, Regenjacke und Fleece-Pulli sollte man dabeihaben. Die Abende klangen gemütlich in einem kleinen Pub aus. Am typischen Torffeuerkamin genossen wir ein leckeres Essen und einige Pint of Guiness. Da gerade Fußball-Europameisterschaften waren, schauten wir mit vielen anderen Europäern die Fußballspiele an. Essen kann man übrigens im Pub genauso gut wie im Restaurant, aber viel günstiger. Hier findet man auch so typische Sachen wie das Irish Stew.

Weiter ging die Fahrt nordwärts über den Shannon bis zu den Cliffs of Moher, der Sehenswürdigkeit Irlands überhaupt. Entsprechend viel Betrieb herrschte hier. Dann verlebten wir noch einige Tage in Ballyvaughan im Burren. Unsere Unterkunft war wiederum ein gutes Bed and Breakfast bei Privatleuten, die sehr nett waren. Ein Ausflug von hier aus auf die Aran Islands ist sehr schön, man sollte jedoch seefest sein. Desweiteren sehenswert ist die steinige Burrenlandschaft mit ihren Dolmen und Steinwällen. Im Pub gab es am Wochenende Live-Musik, zu der Jung und Alt erschienen waren.

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Die Weiterfahrt ging nun quer durchs Landesinnere mit Besichtiung des am Shannon gelegenen ehemalige Klosters Clonmacnoise bis nach Howth, einem Fischerort unweit von Dublin. Hier ging es städtischer zu. Es gab den Hafen, Geschäfte und Restaurants und - leider mal wieder - Regenwetter. Howth liegt unweit vom Dubliner Flughafen und eignet sich somit gut zur Unterkunft vor dem Rückflug. Außerdem gibt es von hier eine Bahn- sowie eine Busverbindung nach Dublin.

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Autor: Eifellive  18.03.2011 |  Beitrag hilfreich? Ja | Nein

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