Bergbahnen Garmisch
Mit den Bergbahnen Garmisch erreicht man per Gondel oder Zug in kurzer Zeit alle Wander- und Skigebiete rund um den romantischen Ort in den bayerischen Alpen.
Das Doppelstädtchen Garmisch-Partenkirchen liegt in Oberbayern auf beiden Seiten des Flusses Partnach und im Schatten eindrucksvoller Alpengipfel. Schmucke Häuser mit Holzbalkonen in Blumenpracht und die weltbekannte Lüftelmalerei auf den Fassaden prägen unverkennbar das Ortsbild und stimmen den Gast ein auf einen einmaligen Kurzurlaub in und auf den Bergen ein. Ob Zugspitze, Alpspitz, Kreuzeck, Hausberg, Eckbauer oder Wank, sie bieten rund ums Jahr Wander- und Skifreuden und sie sind durch ein Netz von Bergbahnen und Liftanlagen miteinander verbunden. Zentral fährt als eine der Bergbahnen Garmisch die Bayerische Zugspitzbahn ab Garmisch zunächst durchs Tal und verbindet mit ihrer Strecke die Talstationen der Bergbahnen Garmisch miteinander. Eine der beiden Ausnahmen der Bergbahnen Garmisch bildet lediglich die Eckbauerbahn, deren Talstation im Südosten von Garmisch beim Olympia-Skistadion liegt und von dort aus das Wander- und Skigebiet erreicht. Die zweite ist die Wank-Bahn, die ihre Talstation im Nordosten der Stadt hat. Das Gebiet um den Wank hat vorrangig im Sommer für Wanderer Bedeutung. Von seinem Gipfel bietet sich ein atemberaubender Panoramablick.
Erster Halt der Bayerischen Zugspitzbahn ist die Talstation der Hausbergbahn, einer Gondel-Seilbahn der Bergbahnen Garmisch mit einem Fahrgast-Fassungsvermögen bis 2.400 Personen pro Stunde. Weitere Seilbahnen und Lifte erschließen ab der Bergstation das Gebiet rund um den Hausberg. Zweite Station ist der Bahnhof Kreuzeckbahn / Alpspitzbahn. Von dort fahren zwei Luftseilbahnen in die gleichnamigen Berggebiete und hinauf auf den Gipfel des Osterfelderkopfes. Hausberg-, Kreuzeck- und Alpspitzgebiet sind durch Wanderwege und Pisten sowie weitere Seilbahnen und Lifte miteinander verbunden. Die Bayerische Zugspitzbahn der Bergbahnen Garmisch jedoch fährt weiter über Hammersbach nach Grainau, wo sie zur Zahnradbahn wird. Von dort erklettert sie, mehrmals im Jahr auch als Nostalgiebahn, das Zugspitzplatt mit dem dortigen Wander- und Skigebiet. Mit der Gletscherbahn erreicht man dann den Gipfel der Zugspitze.
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