Das schwedische Lappland mit dem Camper erleben
Vom Süden Schwedens mit dem Camper in Richtung Norden. Die verschiedensten Vegetationen und faszinierensten, wechselnden Landschaftsbilder laden zur absoluter Entspannung ein.
Wenn man Schweden entlang der E45 von Süden durchfährt, erreicht man kurz vor der schönen Stadt Arvidsjaur das schwedische Lappland. Es erstreckt sich bis in den Norden Schwedens mit einer faszinierenden Vegetation. Flächenmäßig ist es die größte Landschaft Schwedens, mit der geringsten Einwohnerzahl. Es passiert, dass man stundenlang durch das schwedische Lappland fährt, bevor man wieder in ein kleinen Ort kommt oder auch nur irgend ein Lebewesen sieht.. Aber man fühlt sich niemals einsam und allein. Dafür ist das schwedische lappland zu faszinierend.
Die Vegetation ist in Lappland ganz anders als im Rest des Landes. So wechselhaft und traumhaft schön, dass es total entspannt und man immer wieder Pausen zum Verweilen und Täumen einlegt. Es gibt sehr viele und gute Campingplätze. Allesdings besteht auch auf den großen Rastplätzen die Möglichkeit für eine Übernachtung, falls man länger unterwegs war und die Campingplätze bereits geschlossen sind. Dieses passiert schnell, da es im Sommer im schwedischem Lappland nicht wirklich dunkel wird. In Schweden gibt es auf fast jedem Rastplatz eine Auffüll- und Entsorgungsstation für Camper.
Die Landschaft ist sumpfig und moorig. Bewaldete Flächen bestehen aus Birken- und Nadelgehölzen. Unterschiedliche Felsarten säumen den Weg und den Blick soweit das Auge reicht. Birkenwälder, Seen, Berge und diese faszinierende karge Landschaft laden immer wieder zu einer Rast oder Wanderung ein, die auch in den vielen große und kleine Nationalparks und kleine Naturschutzgebieten genossen werden können. Es ist keine Seltenheit, die grasende Rentiere entlang der Route zu beobachten. Sie sind, so haben wir uns erzählen lassen, nur in der Jagdzeit scheu. Es kann schon passieren, dass sie neben dem Camper herlaufen.
