Die Highlights in Bangkoks Nachtleben
Diskos, Clubs und Bars gibt es in Bangkok viele - von exklusiv bis schummrig dubios.Hier eine Auswahl der Highlights in Bangkoks Nachtleben.
In den meisten Diskotheken von Bangkok verlangt man zwischen 200 und 400 Baht (5,00 und 10,00 €) Eintritt, in dem meist ein oder zwei Drinks enthalten sind. Informationen zu Bangkoks Nachtleben findet man im englisch-sprachigen Stadtmagazin Metro, sowie in den Broschüren This Week und Touristway. Diese liegen kostenlos in den Hotels auf. Auf der Disco-Meile RCA 1 (Royal City Avenue – RCA 1, Thanon Rama IX, Huang Khwang) tummeln sich an den Wochenenden Girls in nabelfreien Tops und Boys im trendigen Hip Hop Style. Nachtschwärmer jenseits der dreißig Jahre zieht es ins Absolute Bangkok (gegenüber Bronswick Bowling Alley). Hier mischen DJ’s moderne und tanzbare Mainstream-Musik – Drums ‘n Bass und House mit klassischem Rock. Die Disco-Meile ist nur ein Highlight in Bangkoks Nachtleben.
Auch im Saxophone (3/ 8 Tahnon Phayathai, Victory Monument, Phayathai) steppt täglich von 18.00 bis 2.00 Uhr der Bär. Die alte Dame der Bangkoker Jazz-Szene serviert neben dem allabendlichen feinsten Jazz-Cocktail, aus Dixieland, Swing, Bebop, New Orleans-Style sowie Cool und Free Jazz, auch traditionell thailändische Speisen. Das mit viel Holz und Backstein eingerichtete Pub-Restaurant ist seit Jahrzehnten ein festes Highlight in Bangkoks Nachtleben. Die Übernachtung in einem der nobelsten Hotels in Bangkok übersteigt vielleicht das ein oder andere Reisebudget, dennoch sollte man sich einen Besuch in der Sunset Bar (Shangria-La Hotel, 89 Soi Wat Suan PluThanon Charoen Krung, Bangrak) nicht entgehen lassen. Täglich von 17.00 bis 20.00 Uhr kann man hier den Cocktail Sundowner an der Bar über dem Mae Nam Chao Phraya genießen. Ein perfekter Einstieg für die weiteren Highlights von Bangkoks Nachtleben.
Doch in manchen Etablissements in Bangkok ist Vorsicht geboten. Das Bangkoker Rotlichtviertel Patpong hat sich in den vergangenen Jahren leider immer mehr zur Touristenfalle gewandelt. Mit Sprüchen wie „Come in – live-sex-show! Pussy Ping Pong, Pussy Banana, Pussy Balloon” versuchen Türsteher ahnungslose Touristen in die dubiosen Bars zu locken – die meist in einer Sex-Falle im ersten Stock der Etablissements enden. Dort laufen Sex-Shows zu Wucherpreisen! Schon so mancher Besucher, der sich weigerte die überteuerte Rechnung zu zahlen, wurde mit schlagkräftigen Argumenten dazu überredet, es doch zu tun. In so einem Fall lautstark mit der Tourist-Police drohen und ganz schnell die Bar verlassen. Ein Tipp! Man sollte schon vorher nachfragen, ob eine cover charge oder show charge verlangt wird. Hierbei handelt es sich um eine Art Zwangs-Trinkgeld (auch gerne als Eintrittsgeld deklariert), das dem Gast je nach Ermessen aufgedrückt wird. Wer trotzdem ein bisschen Rotlicht-Luft schnuppern möchte, sollte sich an Bars halten, die zu ebener Erde liegen – besser noch, wenn zusätzlich kein Türsteher vor dem Rotlicht-Etablissement steht. Doch auch Patpong gehört einfach zu den Highlights von Bangkoks Nachtleben.
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