Die wichtigsten Museen in Köln
Die wichtigsten Museen in Köln zeigen Wissenswertes von der Malerei bis hin zum Karneval.
Die rheinische Metropole ist nicht nur vom Dom, sondern auch von ihren Museen geprägt. Das Wallraf-Richartz-Museum ist eine der bedeutendsten Gemäldegalerien unseres Landes. Es liegt im Zentrum Kölns in der Nähe des Rathauses. Neben auserwählten Sonderausstellungen sind dort Sammlungen klassischer Kunst vom 13. bis zum 19. Jahrhundert zu sehen. Dazu gehören Gemälde von Rubens, Rembrandt, Murillo, Caspar David Friedrich sowie Max Liebermann. Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung impressionistischer und neo-impressionistischer Werke von Künstlern wie van Gogh, Cézanne und Monet. Sonderausstellungen werden im Untergeschoss in einem separaten Raum gezeigt. Außerdem erwarten die Besucher ein Museumsshop und ein Museumscafé.
Im Museum Ludwig ist die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zu sehen. Es besteht seit 1976 und wurde auf Grund der Schenkung von rund 350 Werken des Ehepaar Ludwigs gegründet. Es befindet sich in einem modernen Gebäude hinter dem Hauptbahnhof und dem Dom. Zu den Stücken gehören Pop-Art-Werke, Arbeiten von Picasso sowie eine Sammlung der Russischen Avantgarde, die aus der Zeit von 1906 bis 1930 stammt. Das Museum Ludwig besitzt die größte Pop-Art-Sammlung außerhalb der USA und die drittgrößte Picassosammlung der Welt.
Das Römisch-Germanische Museum gehört zu den am meisten besuchten Museen in Deutschland. Die Besucher haben dort die Chance sich einen Eindruck von der Geschichte der Domstadt zu machen. Es wurde 1964 eröffnet und befindet sich am Roncalliplatz in der Nähe des Doms. Auf drei Stockwerken sind Alltagsgegenstände wie Münzen und Gefäße, römische Gläser sowie Fundstücke aus der Zeit der Besiedelung im Rheinland zu betrachten. Die berühmtesten Ausstellungsstücke sind das Grabmal des Poblicius und das Dionysos-Mosaik.
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Das Museum für ostasiatische Kunst besteht es seit 1913. Es ist am Aachener Weiher gelegen und bietet mit seinem japanischen Garten eine Oase der Ruhe. Schwerpunkte der Ausstellung sind die Länder China, Japan und Korea, es werden Arbeiten aus Keramik und Lack, Figuren aus Holz sowie buddhistische Malereien gezeigt. Mit zahlreichen Veranstaltungen soll die Kultur der ostasiatischen Völker den Besuchern vermittelt werden. Eine Attraktion für Süßschnäbel ist das Imhoff-Schokoladenmuseum. Sie erfahren dort nicht nur Wissenswertes über die Geschichte der Schokolade, sondern können am Schokoladenbrunnen die süße Leckerei probieren. Das Deutsche Sport- und Olympia-Museum zeigt interessante Einblicke in die Welt des Sports. Der Name der Stadt Köln ist eng mit dem des Hauses 4711 in der berühmten Glockengasse verbunden. Das Traditionshaus zeigt die Erfolgsgeschichte des Duftwassers, bietet aber auch Raum für Schulungen, Tagungen und Workshops.
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