Lago Maggiore Angeln
Die Angel auszuwerfen auf dem Lago Maggiore, zwischen Italien und der Schweiz, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zahlreiche Fischarten lassen das Anglerherz höher schlagen.
Fischers Fritz fischt frische Fische im Tessin. Mit Barsch, Zander, Hecht, Seeforelle und Schleien macht das Herz eines jeden Anglers am Lago Maggiore regelrechte Sprünge. Mit einer Länge von 66 km und 10 km Breite liegt der zweitgrößte See Italiens sogar zur einem Drittel in der Schweiz. Ein Besonderheit, die Angler beachten sollten, denn in der Schweiz gelten andere Angel-Bestimmungen als in Italien.
Angeln im Schweizer Teil des Lago Maggiore
Zwischen Locarno bis Laveno gilt wie auf allen Schweizer Seen das Freiangelrecht. Sie benötigten kein Patent, aber das Sportgerät zum Angeln ist eingeschränkt. Pro Person ist nur eine Rute mit Einzelhaken erlaubt. Außerdem dürfen nur natürliche Köder verwendet werden und der Lago Maggiore darf nicht vom Boot aus befischt werden. Es empfiehlt sich früh aufzustehen, da die linke Seite des Sees von Cannobbio bis Ghiffa bereits in den Vormittagsstunden stark mit Schiffen befahren ist. Das linke Ufer um Cannero ist flach und somit ein idealer Punkt, die Angel auszuwerfen. Gleichzeitig beeindruckt die Natur an dieser Rivera mit einem imposanten Mix aus Bananen, Oliven und Orangen. Auch eine Abstecher in den in der Nähe gelegenen Nationalpark della Val Grande ist empfehlenswert. Die rechte Seite des Lago Maggiore ist mit Maccagno, Luino für das Angeln weniger geeignet und fast überall extrem steil. Ein weiterer Vorteil der Schweizer Seite ist, dass Jugendliche bis 16 Jahren mit zwei Angelruten gratis fischen können.
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Angeln auf dem Lago Maggiore in Italien
Wer sich während seines Urlaubs am Lago Maggiore etwas Spezielles gönnen möchte, der angelt auf der italienischen Seite des Sees. Beim Gemeinde- oder der Fremdenverkehrsamt gibt es eine Sportfischererlaubnis zu kaufen, die etwa 10 Euro kostet. Das Geld kann nur in einem örtlichen Postamt in Form von Wertmarken bezahlt werden. Zwingend erforderlich ist hierbei ein gültiger Pass. Da die Postämter am Lago Maggiore oftmals sehr überfüllt sind, lohnt es sich früh aufzustehen. Doch nun wird es Zeit, sich auf die Jagd nach Fischen zu machen. Mit fast 200 km Uferlänge hat man am Lago Maggiore eine großzügige Auswahl und findet teilweise ideale Bedingungen, um den großen Fang zu machen. Und wer mit dem Boot auf dem See unterwegs ist, hat ab Stresa die Möglichkeit sich die im Lago Maggiore gelegenen Borromäischen Inseln mit barocker Garten- und Baukunst anzuschauen.
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