Mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich - Was muss ich beachten?
Mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich kommt man am besten über die Autobahn, doch hinter der Grenze wird es mitunter teuer, denn das Fernstraßennetz der Grande Nation ist gebührenpflichtig.
Frankreichs Autobahnnetz ist gut ausgebaut aber auch gebührenpflichtig. Die Maut kann je nach Region unterschiedlich hoch sein und auch das Entrichten der entsprechenden Gebühr ist nicht immer einfach. An manchen Mautstellen sind nur Körbchen angebracht, in die Eurostückgeld für kürzere Strecken eingeworfen werden muss, und ist das Häuschen nicht besetzt und kein Kleingeld mehr im Portemonnaie, kann man schnell, begleitet von einem Hupkonzert, festsitzen. Das Mitführen von Kleingeld steht zwar nicht in den Verkehrsregeln, sollte aber bei einem Ausflug nach Frankreich mit dem PKW immer griffbereit sein. Auch konzentriert sich Frankreichs Verkehrsnetz sehr auf seine Hauptstadt Paris, weshalb manche Regionen, wie zum Beispiel die Alpen oder die Côte d'Azur von Deutschland aus nicht unbedingt direkt mit dem KFZ über Fernstrassen erreichbar sind. Gegen eine Autobahn durch die Alpes du Dauphiné an die Riviera wurde Mitte der neunziger Jahre erfolgreich protestiert. Wer über die Schweiz nach Frankreich fährt, muss damit rechnen, dass sein Gepäck kontrolliert wird, ansonsten gibt es mit Sicherheit keine Probleme bei der Einreise. Mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich zu fahren bietet sich durch die ähnlichen Kosten für Benzin an, die Kosten für die Maut können allerdings variieren.
Wer mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich fährt, sollte gut ausgebaute Routen benutzen
Ist zum Beispiel Südfrankreich das Ziel, kann einiges an Maut zusammenkommen, und da die Autoroute du Soleil von Paris nach Marseille etwas kostspieliger werden kann, bleibt mancher gern so lang es geht auf deutschen Autobahnen und versucht, sein Ziel über die Schweiz zu erreichen. Will man aber dann über Grenoble an die Côte D'Azur ohne einen Umweg über ein Teilstück von Frankreichs zentraler Autobahn zu nehmen, kann es abenteuerlich werden. Über dreihundert km bis Cannes werden dann zu einer Ewigkeit. Was Napoleon in umgekehrter Richtung locker schaffte, kann für alle, die mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich fahren, zur Geduldsprobe werden. Im Kofferraum sollte sich in diesem Fall zur Sicherheit ein Erstzkanister mit Sprit befinden, denn Tankstellen werden zur absoluten Rarität, und auch die Reifen sollten vielleicht Ganzjahresreifen sein, weil die Witterung recht wechselhaft sein kann im Frühjahr und im Herbst. Sicherer sind auf jeden Fall die gut versorgten Hauptrouten für die Anreise. Wer mit dem Auto in den Urlaub nach Frankreich fährt sollte im Fall der Fälle auch auf Diebstahl gefasst sein. Wichtige oder gar lebenswichtige Dinge wie Medikamente dürfen niemals im Auto zurückbleiben. Bei Autodiebstahl zahlt zwar die Versicherung, die Wiederbeschaffung von Medikamenten ist allerdings zeitaufwendig.
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