Nationalpark Death Valley - Ein Highlight der besonderen Art

Death Valley, der trockenste Nationalpark im Westen der USA, gehört zu einer der beeindruckensten Wüsten der USA. Er sollte auf keinem Reiseplan fehlen.

Von Kalifornien bis hinein nach Nevada erstreckt sich der Nationalpark Death Valley, das Tal des Todes. Er befindet sich in der Mojave-Wüste, und er ist ein absolutes Muss für alle USA-Reisende aus vielerlei Gründen; das Tal ist gleich von mehreren Gebirge umgeben, die insbesondere in den Abendstunden in erstaunlichen Farben leuchten. Oder es türmen sich dem Besucher am Straßenrand Dünen entgegen, die der Sahara gleichen und zu einem sandigen Spaziergang einladen. Auch der riesige Salzsee lässt einen nicht vergessen, dass man sich in einer Wüste befindet. Nicht zuletzt sorgen auch die heißen Temperaturen dafür. Im Sommer klettern die Temperaturen nicht selten auf 50°C. Daher heißt es unbedingt, viel Wasser mitzunehmen sowie eine Kopfbedeckung. Erträglicher sind die Temperaturen im Winter oder Frühling. Deshalb ist eine Reise nach Death Valley besonders in den kühleren Jahreszeiten zu empfehlen.

Der Nationalpark Death Valley gilt als der trockenste Nationalpark der USA. Seinen Namen verdankt er nicht dem Umstand, dass dort etwa aufgrund der Temperaturen Menschen umgekommen sind, sondern einer Gruppe von Reisenden, die sich in dem Tal verirrte und wochenlang keinen Ausweg fand. Die Wüste gab die Reisenden schließlich frei, doch seitdem trägt sie den charakteristischen Namen Death Valley. Es gibt in Death Valley ein interessantes Informationszentrum, wo der Besucher allerhand Wissenswertes (so auch die Geschichte der Namensgebung) über den Nationalpark Death Valley erfahren kann.

Death Valley verfügt neben Motels bzw. Hotels auch über Campingplätze. Darüber hinaus gibt es ein Schwimmbecken, das jedem Besucher frei zugänglich ist und nichts kostet. Das Wasser bietet aber nur dann Abkühlung, wenn die Lufttemperatur nicht mehr als 40°C beträgt! Wenn sich die Luft zu sehr aufheizt, beträgt die Wassertemperatur Badewannenwärme und ist eher ermüdend als erfrischend.

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Autor: California  08.11.2011 |  Beitrag hilfreich? Ja | Nein

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