Naturwunder der USA
Naturwunder in den USA sind zahlreich. Wer Berge, Wüsten und schroffe Felsformationen mag, wird sich im Westen wohlfühlen. Norden und Süden sind von Wäldern und Wasser geprägt.
Die Naturwunder in den USA lassen sich für Touristen auf einfache Weise erkunden. Eine Karte, welche die wichtigsten Nationalparks der Vereinigten Staaten ausweist, reicht schon aus, um genügend über eine ideale Reiseroute informiert zu sein. Viele Attraktionen sammeln sich im Westen der USA. Einöden, verlassene Landschaften, Wüste – und mittendrin oft bizarre Felsformationen. Der Grand Canyon im Bundesstaat Arizona ist eine von ihnen. Über Jahrhunderte hinweg hat sich Colorado River hier über eine Länge von 446 Kilometern beinahe zwei Kilometer tief in den Fels gefräst. Selbst für Geologen ist die Entstehung des Grand Canyon ein einziges Rätsel. In Worten ist der Grand Canyon ohnehin kaum zu beschreiben. Man muss ihn gesehen haben, um zu verstehen, welche Einzigartigkeit ihn ausmacht. Im Westen der USA existieren neben dem Grand Canyon auch noch weitere eindrucksvolle Naturwunder. Kalifornien ist beispielsweise für den Yosemite, das Death Valley mit dem heißesten, tiefsten und trockensten Ort der USA, sowie dem Redwood, eine sich an der Küste entlang ziehende Wald- und Prärielandschaft bekannt.
Amerikanische Naturwunder
Eher vernachlässigt vom Massentourismus werden die beschaulichen Staaten Utah und Wyoming. Dabei haben die beiden nördlichen Bundesländern einige Naturwunder zu bieten. Der Bryce Canyon, die Arches und die Canyonlands in Utah zählen zu den schluchtenreichsten Gebieten in Nordamerika. Zudem stauen sich in den Nationalparks die roten Sandsteine meterhoch auf und bilden zum Teil absurde Gebilde. Maritimer geht es im Süden der Vereinigten Staaten zu. Die Everglades an der Südspitze von Florida sind ein subtropisches Ökosystem, welches verschiedenen Lebensarten Raum und Schutz bietet. Krokodile, Walrosse und sogar Panther fühlen sich in den Mangrovenwäldern der Everglades wohl. Unter Touristen sind kleinere Trips durch die Everglades auf Motorbooten sehr beliebt.
Niagara Fälle
Eines der berühmtesten Naturwunder in den USA sind die Niagarafälle. Sie bilden im Bundesstaat New York die Grenze zu Kanada und sind eine der meist genannten Touristenattraktionen, wenn es um Naturphänomene in den Staaten geht. Die 27 Kilometer langen Wasserfälle befinden sich in unmittelbarer Nähe von Buffalo. Jede Minute schaffen sie es, 168.000 Kubikmeter Wasser 52 Meter in die Tiefe fallen zu lassen. Die Niagarafälle sind für viele Besucher der USA aufgrund ihrer malerischen Impressionen, die sie bieten, ein absolutes Muss. Auf den Besuch anderer Naturwunder sollte man allerdings keineswegs verzichten. Die USA haben vieles zu bieten. Geheimtipps wie Alaska, die Rocky Mountains, die Carlsbad Caverns in New Mexico und der Kratersee in Oregon lohnen sich immer.
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