Neuseeland im Winter
Neuseeland im Winter: Während in Europa der Sommer herrscht, kann man in Neuseeland dem Wintersport nachgehen.
Die Wintermonate beginnen in Neuseeland im Juni und enden meist im August. Tolle Aussichten bieten die Berge in Neuseeland im Winter. Regelmäßig sind die Bergketten sowohl auf der Süd- als auch auf der Nordinsel mit Schnee bedeckt und bieten optimale Skimöglichkeiten. Besonders bekannt ist Neuseeland im Winter für ausgezeichnete Möglichkeiten zum Heliskiing, bei dem man sich mit einem Helikopter auf die Berggipfel fliegen lässt um dann im noch unberührten Tiefschnee die Piste hinunter zu gleiten. Zentrum des Wintersports ist die Stadt Queenstown in der Region Otago auf der Südinsel des Landes. Ideale Bedingungen für Skifahrer und Snowboarder ziehen Wintersportler aus aller Welt an. Queenstown ist jedoch nicht nur ein Beispiel für die Möglichkeiten in Neuseeland im Winter, sondern auch ein Zentrum des Abenteuersports. Das kommerzielle Bungee-Jumping soll dort erfunden worden sein und zahlreiche Outdooranbieter machen Jetbootfahrten, Mountainbiking oder Wandertouren möglich. Besonders originell ist eine Cocktailbar, die komplett aus Eis besteht. Die Eiswürfel im Getränk sind hier nicht mehr nötig.
Doch nicht nur Queenstown ist eine Reise wert. Fast alle Regionen in Neuseeland im Winter haben ihren Reiz. In vielen Gegenden fällt verhältnismäßig wenig Niederschlag, so dass gerade diese Jahreszeit sehr gut für Gletschertouren oder einen Besuch in den Bergen geeignet ist. Die bekanntesten Gletscher sind dabei der Franz-Josef-Gletscher sowie der Fox-Gletscher. Weltweit einzigartig ist hier der bemerkenswerte Übergang von Gletscher und echtem Regenwald.
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