New York City - Leben mit doppelter Geschwindigkeit

So ist das Empfinden, wenn Europäer über den großen Teich fliegen und sich im Herzen von New York, in Manhatten wiederfinden. Hier läuft das Leben viel schneller und hektischer ab, als wir es hier gewohnt sind.

Die Hudsonriver-Rundfahrt erlaubt einen tollen Blick auf die Halbinsel von Manhattan.

Sogar die Leute auf den Straßen gehen schneller, die Ampeln an den Kreuzungen schalten schneller auf rot. Selbst der Autoverkehr fließt durch die Schluchten, von in den Himmel emporwachsenden Wolkenkratzern, mit größerer Geschwindigkeit als wir es hier in Europa gewohnt sind. Die dichten Ströme von Passanten auf den Gehsteigen drängen sich durch die Straßen und Plätze. Der typischen New Yorker trägt schwarzer Jacke, Blue Jean und schwarze Kopfbedeckung. Der Alltag in New York City ist laut, hektisch und schrill. Wenn man sich jedoch daran gewöhnt hat, ja dann beginnt man die schönen Seiten der Stadt zu entdecken, und davon gibt es sehr viele!

New York City und seine drei Flughäfen

Es gibt tatsächlich drei Flughäfen, die das Tor zur weiten Welt bilden. Der Transport mit Minivans ist die bequemste Variante, um vom Flughafen nach New York City zu gelangen. Den Transfer mit den Minivans kann man direkt bei der Ankunft nach der Gepäckausgabe, an einem dafür gekennzeichneten Schalter für 20 Dollar bestellen. Natürlich gibt es auch die Variante mit dem Bus oder mit der Bahn. Jedoch muss man am Bahnhof Pennsylvania Station in die U-Bahn umsteigen, um ins Hotel zu gelangen.

Luxushotel oder Jugendherberge

Die Hotelzimmer in New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, sind meist sehr teuer und fast immer ausgebucht. Die Zimmer sind für amerikanische Verhältnisse recht klein und sehr einfach eingerichtet. Auch ist es nicht üblich, dass Frühstück serviert wird. Beim genaueren Studium der Kataloge der Reiseveranstalter, lässt sich jedoch ein Hotel mit Frühstück finden. Hotels in verschiedenen Preisklassen findet man am einfachsten im Internet bei den diversen Hotelportalen, wo man auch gleich seine Reservierung vornehmen kann.

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Was gibt es zu erleben?

Für Besucher ist der Stadtteil von Manhattan am interessantesten, auch ist es mittlerweile möglich, Haarlem und sogar Teile der Bronx zu besuchen. In den vergangenen Jahren investierte die Stadtregierung sehr viel in die Sanierung, Sicherheit und Renovierung von ganzen Stadtvierteln. Heute präsentiert sich New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, in einem sicheren und sehenswerten Zustand. Die Orientierung in der Stadt fällt durch die Anordnung der Straßen nicht schwer, da Straßen immer nach Osten – Westen oder von Norden nach Süden verlaufen. Sehr viele Straßen haben auch die Himmelsrichtung in ihrem Straßennamen enthalten, z.B. 50th Street West.

Um New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, zu entdecken, ist die U-Bahn sehr hilfreich, da das U-Bahnnetz sehr gut ausgebaut ist und die interessanten Sehenswürdigkeiten leicht zu erreichen sind. Aufgrund der nicht zu unterschätzenden Entfernungen, ist die Metro eine große Erleichterung. Das U-Bahnticket kostet für die einfache Fahrt 2 Dollar. Jedoch Vorsicht bei den einzelnen Linien, es gibt eigene Express-Linien, die nur in größeren Stationen oder solchen mit Umsteigemöglichkeit halten. Sonst ist es ratsam die Stadt zu Fuß zu erkunden. Dabei kann man das Treiben und den Pulsschlag der Stadt erleben. So zum Beispiel, kleine Läden mit ausgefallenen Gegenständen oder Filmaufnahmen für den neuesten Hollywood-Film.

Lower Manhattan

Im Park Battery Park liegt das Castle Clinton, das ursprünglich zur Verteidigung von New York City gegen die Briten gedient hat. Heute erhält man dort die Fahrkarten der Fähre nach Ellis Island und Liberty Island, wo die Freiheitstatue steht. Die Fahrt kostet 12 Dollar pro Person. Wer die Freiheitsstatue nicht unbedingt aus der Nähe sehen möchte, aber doch einen Blick darauf werfen will, der kann die kostenlose Fähre nach Staten Island nehmen. Das Schiff fährt in kurzer Entfernung von der Freiheitsstatue vorbei.

Der Broadway verläuft vom Südzipfel aus nach Norden bis zum Central Park. Wer Briefmarken für die obligatorischen Urlaubsgrüße benötigt, wird im Cunard Building fündig, denn dort ist ein Postamt untergebracht. In dem Postamt befindet sich eine wunderschöne sehenswerte Freskendecke, die das Anstellen beim Schalter zum Kunstgenuss werden lässt. Dem Broadway weiter folgend, steht auf der linken Seite zwischen Hochhäusern eingebettet, die Trinity Church. Das dunkle Gebäude im Stil des Gotik Revivals ist von einem sehr alten Friedhof umgeben, auf dem Persönlichkeiten aus der Kolonialzeit liegen. Die 86 Meter hohe Kirchturmspitze war einst das höchste Gebäude der Stadt.

Derzeit ist das Areal, wo das World Trade Center stand, eine Großbaustelle, die sich kaum von einer gewöhnlichen Baustelle unterscheidet. Nur die an dem Gitterzaun montierten Bilder des Anschlages, die Geschichte des World Trade Center und die endlosen Namenslisten lassen erahnen, welche Tragödie sich hier abgespielt hatte. Auf der Seite des Trinity Place erinnert noch ein Kreuz aus zwei Stahlträgern des Word Trade Center an die Geschehnisse jener Tage.

Financial District

Die im Financial District gelegene Wall Street ist für New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, keine typische breite Straße mit viel Trubel, Gedränge, leuchtenden Reklameanzeigen und Prunk. Sie ist eine kleine unscheinbare dunkle Gasse, die man allzu leicht übersehen kann. Der Name kommt von einem ehemaligen Holzwall, den die Holländer 1653 zum Schutz vor den Indianern und später gegen die Engländer errichteten. Das wirkliche Treiben und die Abwicklung der Geschäfte spielt sich hinter den Kulissen, der in der Wall Street gelegenen New York Stock Exchange ab. In der Broad Street 20 bekommt man kostenlose Tickets, mit denen die Ausstellung und Besuchergalerie der Trading Hall besichtigt werden können.

Chinatown

Dem Broadway weiter folgend nach Norden erreicht man das Chinesen Viertel, genannt Chinatown. Die chinesische Gemeinde in New York ist eine der größten Ansiedlungen von Chinesen außerhalb von China. Es leben derzeit ca. 300.000 Einwohner in Chinatown, von denen 55 % kein, bzw. wenig Englisch sprechen. Brauchen sie auch gar nicht, denn beim Betreten des Bezirks, fällt sofort auf, dass sämtliche Reklameschilder, Straßenschilder und sonstigen Beschriftungen rein chinesisch sind. Sogar das Mc Donalds Restaurant weist chinesische Schriftzeichen auf.

Man hat das Gefühl, in eine andere Welt, fern vom restlichen New York einzutauchen, die ihre eigenen Gesetze und Lebensweise besitzt. So befinden sich hier kleine Geschäfte die Fisch oder Gemüse verkaufen, fast wie in Peking oder in einer anderen chinesischen Stadt! Die ca. 400 Restaurants mit ihrem exotischen Gerichten und Düften tragen das ihre dazu bei, dass dieser Eindruck verstärkt wird. Sehenswert in Chinatown ist neben den exotischen Straßen der Confucius Plaza mit der Statue des Philosophen im Zentrum. Die Geschichte der chinesischen Einwanderung kann man im Chinatown History Museum besichtigen. In diesem wird die Immigration anhand von Photos, Gegenständen und Tondokumenten beschrieben.

In Chinatown eingebettet liegt das Viertel der Italiener, genannt Little Italy. Es besteht nur aus einem Straßenzug in der Mulberry Street, wo kleine italienische Geschäfte mit Pizzerien und italienischen Restaurants einander abwechseln. Erkennbar ist Littly Italy an den grün weiß roten Fähnchen, die quer über die Straße gespannt sind. Der Fisch, der in den chinesischen und italienischen Restaurants serviert wird, stammte mit Sicherheit vom größten Fischmarkt der USA, dem Fulton Fischmarkt. Dieser befindet sich jedoch seit dem Jahre 2005 in der Bronx am Hunts Point.

South Street Seaport

Gleich daneben befindet sich der South Street Seaport mit dem Pier 17. Hier ist es sehr nett zum Spazieren und Bummeln und man hat eine gute Sicht auf die Brooklyn Bridge und den East River. Daneben gibt es noch ein Seefahrtsmuseum mit drei historischen Segelschiffen und einer Ausstellung, in der die Entstehung des Hafens von New York dokumentiert wird. Der Pier 17 ist ein weiterer Einkaufstempel, der von Unterhaltungselektronik bis zu Sportgeräten alles zu bieten hat und obendrein im dritten Obergeschoss noch mit einem Foodcourt aufwartet. Von hier aus starten auch die Schiffsrundfahrten auf dem Hudson River. Sie bieten eine einmalige Gelegenheit, New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, vom Wasser aus zu bewundern. Die 75-minütige Rundfahrt kostet für Erwachsene ca. 26 Dollar und ist sehr zu empfehlen.

Greenwich Village

Zurück am Broadway fällt auf der linken Seite, Ecke Prince Street das Little Singer Building auf. Das Gebäude aus dem Jahre 1904 wurde als Lagerhaus für Textilien errichtet. Die hohen gusseisernen Fenster und die Mischung aus Stahl und roten Ziegeln bewahrten das Gebäude vor seinem Abriss. Im Washington Square Park liegt in der Mitte des Parks der Washington Centennial Memorial Arch. Das Denkmal, ähnlich einem Triumphbogen, erinnert an den 100. Jahrestag der Wiederwahl George Washingtons zum Präsidenten. Gleich nebenan befinden sich die Washington Mews, die heute zum Teil Unterkunft für Studenten sind. So zum Beispiel gibt es hier das Deutschland Haus, das als Kulturinstitut genutzt wird. Die Häuser sind alle in einer Reihe angeordnet und mit unterschiedlicher Bemalung versehen. Ursprünglich als Pferdeställe gebaut, wurden sie in Ateliers und Villen umfunktioniert.

Empire State Building

An der Stelle, wo sich die Fifth Avenue mit dem Broadway kreuzt, steht an der Ecke ein Gebäude, das einem Bügeleisen ähnlich ist. Es trägt daher auch den Namen Flatiron Building. Das im Jahre 1902 errichtete Bauwerk war mit seiner Höhe von 91 Metern bis in das Jahr 1909 das höchste Gebäude der Welt, bzw. der erste wirkliche Wolkenkratzer der Stadt. Wolkenkratzer gibt es heute sehr viele in New York und der derzeit höchste ist das Empire State Building mit einer Höhe von 443 Meter bis zur Antennenspitze.

Das Panorama von der Aussichtsterrasse ist gigantisch, der Blick reicht bis New Jersey. Besonders eindrucksvoll ist der Sonnenuntergang mit einem stahlblauen Himmel, wenn New York City die Abendbeleuchtung einschaltet. Dann treten aus der Dämmerung die Wolkenkratzer hervor und Strahler erhellen die Sehenswürdigkeiten, wie Brooklyn Bridge oder das Rockefeller Center. Zu sehen ist auch der 1930 eröffnete Chrysler Tower mit einer Höhe von 319m. Die Gestaltung der Außenfassade des Turms erinnert an die Linienführung von Kotflügel und Kühlerhauben der Chrysler- Automobile der frühen 30er Jahre.

Rockefeller Center

Nur ein paar Blocks vom Chrysler Tower entfernt, befindet sich das Rockefeller Center. Zur Weihnachtszeit ist vor dem Rockefeller Plaza ein Eislaufplatz angelegt und das ganze Areal ist weihnachtlich dekoriert. John Rockefeller ließ im Jahre 1932 das seinerzeit größte private Geschäfts- und Unterhaltungszentrum errichten. Auf dem Platz, wo die goldene Statue des Prometheus steht, ist in den Wintermonaten der schon beschriebene Eislaufplatz zu sehen. Dahinter erhebt sich das General Electric Building, in dem 6.500 Leute arbeiten. Sehenswert ist auch das gläserne Studio von NBC, aus dem von Montag bis Freitag die Sendung Today übertragen wird. Durch die großen Scheiben kann man den Ablauf der Sendung mit verfolgen.

Außer dem Studio von NBC gibt es im Rockefeller Center noch die Radio City Music Hall, die für den New York Besucher sehenswert ist. Das 1932 im Art Deco Stil eröffnete Gebäude mit seinen 5.960 Sitzplätzen war in den Anfangsjahren sogar Premierenkino. Bekannt ist die Hall für die Vorführungen der Tanzgruppe Rockettes, die heute nur noch zur Weihnachtszeit und Ostern auftreten. Ganz in der Nähe des Rockefeller Centers, in der 53nd Straße, liegt das Designergeschäft MoMa Design Store. In dem Laden gibt es Nachbildungen von Designerstücken der 40er bis 70er Jahre des 20. Jahrhunderts zu kaufen. Nett anzusehen und leistbare Preise!

Fifth Avenue

Günstig sind die Geschäfte auf der Fifth Avenue für den Durchschnittsbürger jedoch nicht, denn hier reihen sich die Luxusläden wie Cartier, Tiffanies, Versace und viele andere aneinander. Sehenswert ist auch der Empfangsbereich im Trump Tower, der sich über zwei Etagen erstreckt. Vom zweiten Stock fällt ein 24 Meter hoher Wasserfall zum Erdgeschoss herab, wo zur Weihnachtszeit ein fast eben so großer Weihnachtsbaum steht. Im zweiten Stock ist ein Starbucks Café angesiedelt, von dem es eine gute Sicht auf die marmorverkleidete Eingangshalle gibt. Weniger großzügig wie im Trump-Tower mit der Besichtigungs- und Fotomöglichkeit ist das exklusive Geschäft Tiffany´s. Etwas lockerer geht es in einem der ältesten Spielzeuggeschäfte der Welt bei F.A.O Schwarz zu. Hier kann jeder die verschiedensten Spielwaren ausprobieren und sich wieder wie ein Kind fühlen.

Central Park

Wie ein Kind fühlt sich die New Yorker Bevölkerung auch, wenn sie in den Wintermonaten im Central Park am Wollman Memorial Rink Eislaufen kann. Denn dieser künstlich angelegte Eislaufplatz ist sehr beliebt und die dahinterliegenden Wolkenkratzer bieten eine einmalige Kulisse. Die grüne Lunge von New York City erstreckt sich von der 59th Straße im Viertel Midtown bis zur 110th Straße, die in Harlem liegt. Im Jahr 1857 wurde mit den Bauarbeiten begonnen und im Jahr 1876 war alles fertiggestellt. Errichtet wurde der Park auf einem Gelände, das nicht gerade zu den feinsten von New York City gehörte. So gab es hier Schweineställe, Knochensiedereien und Müllhalden, der Gestank war sicher unerträglich.

Heute ist der Park die Freizeitoase der Stadt, in dem die Städter einen Hauch von Natur spüren können. Man kann Läufer, Spaziergänger und Mütter, die sich mit ihren Kindern auf den vielen Spielplätzen tummeln, beobachten. Zur Orientierung findet man auf den Laternenpfählen Zahlen, die angeben, auf welcher Straßenhöhe man sich befindet. Wer bei den ausgedehnten Spaziergängen durch den Park Hunger verspürt, kann sich mit Hot-Dogs, Brezel und Getränken an einem der fahrenden Stände versorgen.

Am Heckschen Playground ist ein 132 Jahre altes Karussell zu sehen, dass hier seine Runden dreht. Es ist immer noch in Betrieb und fährt wie schon in alten Tagen mit seinen bunt lackierten Pferden im Kreis. Eine Fahrt kostet 1,50 Dollar und nicht nur Kinder dürfen auf den prächtigen Holzpferden Platz nehmen. Ruhiger und gemäßigter als beim Karussell, geht es beim Bethesda Fountain zu. Der biblische Engel ruht auf dem 1873 auf einer Terrasse errichtete Brunnen, der gegenüber dem See seinen Platz hat. Die anschließende Mall mit der nachempfunden Chaussee aus Ulmen ist in den Sommermonaten beliebter Treffpunkt von Inlineskatern, Breakdancern und Straßenmusikern.

Upper West Side

Zurück in den belebten Straßen von New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, stößt man auf das Viertel Upper West Side mit dem Columbus Circle. Anlässlich des 400. Jahrestages der Entdeckung Amerikas stellte die Stadtverwaltung 1892 auf diesem Platz eine Marmorsäule mit einer Statue von Christoph Kolumbus auf. Eindrucksvoll ist die vor dem Trump International Hotel and Tower befindliche Skulptur The Unisphere. Bei Sonnenschein leuchtet die Metalloberfläche und die umliegenden Gebäude spiegeln sich darin.

Nicht minder eindrucksvoll von seiner Größe ist das 1966 eröffnete Lincoln Center for Performing Art. Der Komplex besteht aus sieben Einzelgebäuden, wo ausschließlich Musik- und Theateraufführungen stattfinden. Dafür stehen zwölf Säle, wo insgesamt 12.000 Besucher Platz finden, zur Verfügung. Das wohl bekannteste dürfte das Metropolitan Opera House sein. Der Eingangsbereich ist mit Kunstwerken von Chagall ausgestattet.

John Lennon ist seinerzeit in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts zwar nicht im Lincoln Center aufgetreten. Das Gebäude jedoch, in dem er eine Wohnung besaß und wo er zu Beginn der 80er Jahre erschossen wurde, liegt nur einige Blocks entfernt. Dakota Building genannt, erlangte es durch diesen Umstand traurige Berühmtheit. Nicht nur John Lennon und Yoko Ono wohnten dort, sondern auch andere bekannte Persönlichkeiten wie Judy Garland und Leonard Bernstein hatten dort ihre Bleibe. Auch der Sitz der Vereinten Nationen am East River ist einen Besuch wert. Führungen und Besichtigungstouren durch den Gebäudekomplex sind möglich und der Besuch des Souvenirshops mit der Handwerkskunst aus aller Welt ist allemal empfehlenswert.

Theater und Musicals

Darüber hinaus bietet New York City, wo das Leben mit doppelter Geschwindigkeit stattfindet, viele interessante Musical- Aufführungen. Besonders begehrt sind Restkarten, die am selben Tag an den Kartenverkaufsstellen, z.B. TKTS Booth, Duffy Square/W. 47th St. zu extrem günstigen Preisen abgegeben werden. Jedoch gibt es hier auch einen Wermutstropfen, die Schlangen vor den Verkaufsschaltern sind auch nicht ohne. Eine weitere Möglichkeit um Karten zu bekommen, ist die Reservierung bei der Buchung der Reise oder vorab im Internet. Der Kartenpreis wird sicher höher liegen als jener der Restkarten, aber man erspart sich das lange Anstellen und kann die Zeit so besser nutzen. Ausführliche Infos über Veranstaltungen sind im New York Magazine, Time out sowie Village Voice zu finden. Auch in der Hotelrezeption sind kostenlose Infobroschüren und Stadtführer erhältlich.

Reisebericht als PDF
Autor: miguel060804  08.02.2011 |  Beitrag hilfreich? Ja (3) | Nein

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