Olympic National Park in Washington – Naturpark der besonderen Art

Grandiose Landschaften der unterschiedlichsten Art bieten sich dem Reisenden bei einem Besuch des Olympic National Parks in Washington.

Blick auf die Olympischen Berge

Wer auf seiner USA-Reise sich zu einer Wanderung - oder mehreren - im Olympic National Park in Washington entschließt, wird diese mit Sicherheit nicht bereuen. Denn dieser Nationalpark weist nicht nur riesige Dimensionen auf und setzt Besucher und Wanderer durch seine Schönheit in Erstaunen, sondern er besitzt von allen Nationalparks der USA die größte geographische Vielfalt. Mount Olympus mit einer Höhe von 2.432 Metern mit seinen Gletschern erhebt sich über grüne, tiefe Täler. Mit all den Gipfeln und Tälern der Olympischen Berge sowie einer schier endlosen Küstenlinie, der üppigen Vegetation des Regenwaldes und schließlich seiner überwältigenden Fauna und Flora ist der Olympic National Park einfach einzigartig. Hier trifft man gegebenenfalls auf Bären, Bergziegen, Adler und Roosevelt Elche. Sie sind ein erhabener Anblick. Den Bären allerdings sollte man lieber aus dem Weg gehen, da sie unberechenbar sein können. Ebenso unberechenbar kann sich das Wetter im Olympic National Park in Washington gestalten. Vom Sommer abgesehen, sind die Wetterbedingungen im Frühling, Herbst und Winter recht unberechenbar. Da kann es leicht passieren, dass es gerade noch schön war und man im nächsten Moment von einem Platzregen durchnässt wird.

Highlights des Olympic National Parks

Von Port Angeles aus, das auf der nördlichen Grenze zum Olympic National Park in Washington liegt, windet sich eine 17-Meilen Straße hoch zum Hurricane Ridge. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick hinüber zum Elwha Valley hinein in das Herz der Olympics. Dabei ist man umgeben von Bergen. Eine wenig befahrene Straße führt vom Highway 101 am Osten von Port Angeles vorbei zum Deer Park. Es lohnt sich unbedingt auszusteigen, und zu Fuß auf den Berg zu gehen. Oben angelangt wird man mit einem Ausblick belohnt, der einem den Atem nimmt. Voraussetzung aber ist, dass es oben klar und unten wolkig ist. Ein Meer von Wolken und die darüber ragenden Gipfel der Berge sind einfach überwältigend. Westlich von Port Angeles gelegen fließt der Elwha River in tiefen Canyons durch die Berge. Die Vegetation an seiner Quelle besteht aus Farnen und Moosen, die miteinander um Schönheit konkurrieren.

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Autor: California  22.02.2011 |  Beitrag hilfreich? Ja | Nein

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