Rhodos - Fauna und Flora

Die Landschaft der Sonneninsel Rhodos bezaubert ihre Besucher. Grüne Wälder, Olivenhaine und Plantagen mit zahlreichen Obstbäumen spenden Schatten und laden zum Betrachten der Tierwelt ein.

Rhodos ist ein wahres Paradies für Strandurlauber. Doch auch die bezaubernde Tier- und Pflanzenwelt lädt dazu ein, die griechische Insel zu erkunden. Einerseits bietet die Insel den Ablick typischer, landwirtschaftlich genutzter Böden, andererseits laden dicht bewaldete Gegenden, karge Berghänge und stacheliges Dickicht zu Entdeckungstouren ein. Bei ihnen trifft der Urlauber aufgrund des besonderen Inselklimas auf eine bewundernswerte Fauna, schillernde Schmetterlinge und immer seltener zu findende Reptilienarten.

Rhodos und seine Tierwelt

"Ophiusa", Eiland der Schlangen, wurde Rhodos im Mittelalter genannt. Von den gefürchteten Reptilien gibt es hier zwar nicht mehr so viele wie einst, vor Sandvipern aber ist der Urlauber dennoch nicht sicher. Sie sind vereinzelt noch im Dickicht zu finden und fallen besonders wegen ihrer für europäische Verhältnisse großen Körpermaße auf. Neben ihnen kann der aufmerksame Besucher Eidechsen, Geckos, Lurche, Mäuse und Ratten entdecken. Leider sind viele einheimische Tiere inzwischen vom Aussterben bedroht. Zu den bedrohten Tierarten gehören beispielsweise die Sumpfschildkröte und das einst in den Wäldern lebende Wildschwein. Schmetterlinge erfreuen das Auge der Schmetterlingssucher besonders in Petaloudes. Ein weiteres Insekt, das auf Rhodos in großen Mengen zu finden ist, ist die Biene. Bunt bemalte Bienenkisten sind überall auf der Insel aufgestellt und der von ihnen produzierte Honig ist besonders geschmackvoll. Als Nutztiere dienen Schafe, Ziegen, Esel und Maultiere. Neben diesen werden von den Inselbewohnern gern Hunde und Katzen gehalten.

Die Pflanzenwelt der Sonneninsel

Die Insellage ermöglichte es der Pflanzenwelt, Spezies hervorzubringen, die nur hier zu finden sind. Obwohl die Waldbestände der Insel für den Schiffbau einst abgeholzt wurden, gibt es heute wieder große Baumbestände. Diese sind der Aufforstung, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts erfolgte, zu verdanken. Die üppige Mittelmeerlandschaft erfreut den Reisenden ferner mit blühenden Orchideen, Bougainvillea, Oleander- und Hibiskusbüschen. Der Zufriedenstellung des feinen Gaumens dienen Olivenhaine und eine außergewöhnliche Fülle an Kräutern wie Majoran, Oregano, Salbei und Lavendel. Riesenbäume im Süden, die Orangenhaine des schönen Badeortes Charakion und alpenhafte Mischwälder mit Eichen, Kiefern und Fichten im Norden repräsentieren die landschaftliche Schönheit, die Rhodos zu bieten hat und die sich kein Besucher der Sonneninsel entgehen lassen sollte.

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Autor: Swerner  11.09.2012 |  Beitrag hilfreich? Ja | Nein

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