Tarifa - die Hauptstadt der Surfer und Kiter
Tarifa, die Hauptstadt der Surfer und Kiter im tiefen Süden Spaniens gelegen, ist ein Paradies für Wassersportler.
Tarifa ist am südlichsten Ende Spaniens gelegen und somit die südlichste Stadt auf Europas Festland. Die Stadt liegt an der bekannten Costa de la Luz und schon der Name klingt nach Sommer und Sonne. Tarifa ist aber vor allem eines: die Hauptstadt der Surfer und Kiter. Wer nach Action auf dem Wasser sucht, ist hier genau richtig. Rund um die Stadt Tarifa gibt es eine Vielzahl von Spots zum Surfen und Kiten. Die Hauptstadt der Sufer und Kiter kennzeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass für jeden Sufer und Kiter etwas dabei ist. Die Surf - und Kite-Bedingungen sind hervorragend, da sich die Spots auf einer Länge von etwa 60 Kilometer die Küste entlang ziehen. Die beste Zeit zum Surfen und Kiten in Tarifa ist zwischen Oktober und Mai. Dann gibt es Stürme über dem Atlantik, die für die Wellen an der Costa de la Luz verantwortlich sind. Die Höhe der Wellen variiert natürlich, aber man kann von einer Höhe zwischen eineinhalb und drei Meter ausgehen. Je nachdem, ob Levante oder Poniente, die zwei Hauptwindrichtungen, vorherrschen, muss man den Spot wechseln. Empfehlenswert ist es daher immer die Ortskundigen zu kontaktieren.
Surfen und Kiten in Tarifa
Eine Vielzahl der Surfer trifft sich am Los Lances genannten Stadtstrand von Tarifa, der Hauptstadt der Sufer und Kiter. Der Strand ist in etwa zehn Kilometer lang und daher kann jeder einen freien Platz finden. Hier sind die Wellen eher moderat und daher ist dieser Spot für alle Leistungsklassen geeignet. Es gibt genug Shops, um Equipment zu leihen und auch gebrauchte Ausrüstung kann gekauft werden. Parkplätze gibt es genug und die Stadt ist nah, sollte das Wetter und der Wind einmal nicht mitspielen. Ein weiterer, etwas weniger bekannte Spot, ist Punta Paloma oder auch Benavides genannt. Hier ist es ruhiger als am Stadtstrand und es ist auch im Wasser weniger los. Tarifa hat sich aber im Laufe der Zeit auch zum Mekka der Kiter entwickelt. Die hervorragenden Windverhältnisse machen das Kiten an fast jedem Spot an der Costa de la Luz möglich. Manchmal kann der Wind eine Stärke von 10 erreichen, dann ist das Kiten an einigen wenigen Tagen unmöglich. Aber auch dann bietet Tarifa, die Hauptstadt der Surfen und Kiter genügend Abwechselung, wie zum Beispiel ein Besuch der Altstadt oder der Wanderdüne am westlichen Ende von Los Lances.
Wohnen in Tarifa
Tarifa ist touristisch sehr gut erschlossen und es gibt eine große Auswahl an Möglichkeiten zum Wohnen. Neben Appartements und Hotels sind für die aktiven Wassersportler vor allem Zelte oder Wohnmobile und Camper zu empfehlen. Hiermit ist man dann auch mobiler, um sich je nach Windrichtung seinen Spot zu suchen. Es gibt in und um Tarifa sieben offizielle Campingplätze. Die Preise liegen in etwa bei 5 Euro pro Person und Tag und 5 Euro pro Wagen. Reservierungen sind nicht möglich. Wildes Zelten ist nicht erlaubt. Hostels sind ähnlich günstig zu buchen, hier kostet eine Übernachtung im Fünf-Bett-Zimmer ca. 20 Euro pro Person. Ein Geheimtipp ist das Wohnen in der Altstadt von Tarifa der Hauptstadt der Surfer und Kiter. Denn hier vermieten Einheimische Zimmer und kleine Appartements an Touristen und es ist auch abends immer etwas los. Die Preise variieren je nach Belegung und Größe. Man kann aber zwischen September und Juni ein Haus für zwei Personen für ca. 60 Euro pro Tag mieten. Diese Mietobjekte sind auf Surfer und Kiter eingerichtet und bieten dem entsprechend viel Platz zum Lagern des Equipments.
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