Trier Sehenswürdigkeiten - Weltkulturerbe in der ältesten Stadt Deutschlands
Zahlreiche Weltkulturerbe Sehenswürdigkeiten warten in Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, darauf besichtigt zu werden.
Besucher können in Trier Weltkulturerbe Sehenswürdigkeiten in der ältesten Stadt Deutschlands bestaunen. Trier wurde vor mehr als 2.000 Jahren gegründet. Zahlreiche Römische Baudenkmäler zählen seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe. So ist zum Beispiel das Amphitheater ein Relikt aus römischer Zeit, das um 100 n. Chr. 18.000 Besuchern Platz bieten konnte. Noch heute finden dort Veranstaltungen statt, beispielsweise die Antikenfestspiele Trier im August. Die Barbarathermen und Kaiserthermen sind Überreste großflächiger römischer Badeanlagen, die heute noch als Ruinen besichtigt werden können.
Bedeutende Kirchen sind Trier Sehenswürdigkeiten wie die Konstantinbasilika, der Dom und die Liebfrauenkirche. Die Konstantinbasilika beherbergt den größten noch erhaltenen Einzelraum der Antike und wird seit 1856 von der evangelischen Gemeinde als Kirche genutzt. Der Trierer Dom, mit vollem Namen Hohe Domkirche St. Peter zu Trier, gilt als älteste Bischofskirche in Deutschland und ist eines der herausragendsten Bauwerke abendländischer Baukunst. Die Liebfrauenkirche direkt daneben ist die älteste gotische Kirche des Landes. Weitere Trier-Sehenswürdigkeiten, die zum Weltkulturerbe in der ältesten Stadt Deutschlands gehören sind die Porta Nigra, ein ehemaliges römisches Stadttor, das noch in Teilen erhalten ist, und die Römerbrücke, die als älteste Brücke Deutschlands noch heute über die Mosel führt. Die Sehenswürdigkeiten in Trier, der ältesten Stadt Deutschlands, wurden aus gutem Grund 1986 Teil des Weltkulturerbes der Unesco.
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