USA Geldautomat: wie kann ich Geld wechseln und Geld abheben in den USA?
Money makes the world go round - doch woher bekomme ich mein Geld während ich mich in den USA befinde? Infos übers Geld wechseln und Geld abheben findest du hier.
Am bequemsten ist es, wenn es die eigene Bank entweder auch in den USA gibt oder sie eine Kooperation mit einer amerikanischen Bank hat. Dann muss man nämlich nicht einmal Gebühren für das Geld abheben bezahlen. Von Citibank-Konten etwa kann man weltweit an Automaten mit dem Cirrus-Zeichen kostenlos Geld abheben, so auch an vielen amerikanischen ATMs (Geldautomaten). Auch Kunden der Deutschen Bank haben Glück: Diese kooperiert mit der Bank of America, von deren ATMs man in den meisten US-Staaten somit kostenlos Geld abheben kann. Nicht ganz gebührenfrei, aber vergleichsweise günstig ist es für Kunden der Wüstenrot-Bank beim Geld Abheben in den USA. Jeder Wüstenrot-Kunde bekommt zusätzlich zu seinem Girokonto eine kostenlose Master Card, mit der man für nur 99 Cent an allen weltweiten Geldautomaten mit dem Master Card-Logo Geld abheben kann. Weniger kostengünstig sieht es bei der Dresdner Bank und den Sparkassen aus. Hier fallen bei jedem Geld Abheben mindestens 5 Euro bzw. 1 Prozent des abgehobenen Betrages als Gebühren an.
Grundsätzlich kann man sagen, dass die einfachste und bequemste Zahlungsmöglichkeit in den USA die Kreditkarte ist. Besitzer einer solchen brauchen sich im Regelfall um Bankgebühren keine Gedanken zu machen und bekommen von ihrer Bank den jeweiligen Tageskurs berechnet. Für diejenigen, die eigentlich kein Interesse an einem dauerhaften Kreditkarten-Vertrag haben, kann sich bei einem kürzeren USA-Aufenthalt ein Probe-Abo lohnen, das es bei manchen Kreditkartenanbietern für höchstens drei Monate gibt.
Für Reisende, die gar keine Kreditkarte nutzen möchten und für einen kürzeren Zeitraum in Amerika bleiben, empfiehlt sich der Geldwechsel vor der Abreise. Man sollte versuchen, so viel wie möglich von dem Geld, das man während des Aufenthalts braucht, schon in Deutschland zu wechseln. Hier ist der Wechselkurs zumeist günstiger und man muss, wenn man bei der entsprechenden Bank auch ein Konto führt, beim Umtauschen normalerweise keine Wechselgebühren zahlen.
In manchen Geschäften in den USA ist es außerdem möglich, mit der deutschen EC-Karte mit Maestro-Logo zu zahlen (etwa bei den Bekleidungsherstellern Gap und Forever 21), allerdings kann man sich darauf nicht verlassen. Der Vorteil ist, dass hierbei die Gebühren, die sonst beim Geld Abheben abgezogen werden, nicht anfallen.
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