Atacama Reiseführer
Reiseführer
Reisetipps
San Pedro de Atacama, Atacama
Dieses schöne kleine Dorf ist der Anlaufpunkt für Touristen, aber trotzdem ist es sehr nett dort.
Niedrige Lehmhäuser, natürlich viele Läden mit Kunsthandwerk, Klamotten, Souvenirs, ein paar Internetcafés, und abends hat der Ort mit den schummerig beleuchteten Bars und Restaurants mit offenen Feuern eine richtig tolle Atmosphäre.
Es gibt einige kleine Reiseunternehmen, die Touren zu den umliegenden "Attraktionen" abieten:
Salar de Atacama: Ein riesiger Salzsee mit Lagunen, in denen Flamingos waten. Die Tour dorthin ist meis so gelegt, dass man dort dem Sonnenuntergang zuschaut.
Geysire del Tatio: Morgens um 4 Uhr wird man abgeholt und fährt die Berge hinauf bis 4200 m Höhe. Ich war dort in der Höhe schon ganz schön schlapp. Aber wenn die Geysire anfangen, Wasserfontänen auszuspucken, vergißt man die anstrengende Höhe schnell. Bei meiner Tour haben wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher in ein altes Dorf ehemaliger Salpeterminenarbeiter gemacht.
Valle de la Luna: Eine Halbtagestour in die Wüste. Das "Tal des Mondes" mit seiner zerklüfteten Landschaft war atemberaubend, aber noch besser war der Spaziergang durch die Sandwüste und die Felsen, und der Sonnenuntergang auf einer großen Sanddüne.
Ich habe eine Tour leider nicht mitgemacht, und gerade die sollte die schönste sein (laut einer Reiseführerin):
Eine Tagestour zu verschiedenen Lagunen.
Alles in allem ist San Pedro echt lohnenswert, auch wenn es sehr touristisch ist...
Niedrige Lehmhäuser, natürlich viele Läden mit Kunsthandwerk, Klamotten, Souvenirs, ein paar Internetcafés, und abends hat der Ort mit den schummerig beleuchteten Bars und Restaurants mit offenen Feuern eine richtig tolle Atmosphäre.
Es gibt einige kleine Reiseunternehmen, die Touren zu den umliegenden "Attraktionen" abieten:
Salar de Atacama: Ein riesiger Salzsee mit Lagunen, in denen Flamingos waten. Die Tour dorthin ist meis so gelegt, dass man dort dem Sonnenuntergang zuschaut.
Geysire del Tatio: Morgens um 4 Uhr wird man abgeholt und fährt die Berge hinauf bis 4200 m Höhe. Ich war dort in der Höhe schon ganz schön schlapp. Aber wenn die Geysire anfangen, Wasserfontänen auszuspucken, vergißt man die anstrengende Höhe schnell. Bei meiner Tour haben wir auf dem Rückweg noch einen Abstecher in ein altes Dorf ehemaliger Salpeterminenarbeiter gemacht.
Valle de la Luna: Eine Halbtagestour in die Wüste. Das "Tal des Mondes" mit seiner zerklüfteten Landschaft war atemberaubend, aber noch besser war der Spaziergang durch die Sandwüste und die Felsen, und der Sonnenuntergang auf einer großen Sanddüne.
Ich habe eine Tour leider nicht mitgemacht, und gerade die sollte die schönste sein (laut einer Reiseführerin):
Eine Tagestour zu verschiedenen Lagunen.
Alles in allem ist San Pedro echt lohnenswert, auch wenn es sehr touristisch ist...



