Emei Shan Reiseführer
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Der Emei Shan (der Berg Emei) liegt in der chinesischen Provinz Sichuan und ist für die Buddhisten einer der vier heiligen Berge des Landes.
Er ist 3099 Meter hoch, die man entweder zu Fuss erklimmen oder mit den regelmässig pendelnden Shuttlebussen nehmen kann. Sowohl auf der Spitze als auch auf dem Fussweg nach oben ...Mehr
Er ist 3099 Meter hoch, die man entweder zu Fuss erklimmen oder mit den regelmässig pendelnden Shuttlebussen nehmen kann. Sowohl auf der Spitze als auch auf dem Fussweg nach oben ...Mehr
bieten sich einige Übernachtungsmöglichkeiten an, selten jedoch unter 12 Dollar pro Person. Hierbei handelt es sich nicht um Hotels, sondern um zum Teil sehr alte Klöster, die entweder restauriert oder nach der Kulturrevolution wiederhergestellt wurden. Männer und Frauen müssen also getrennt schlafen, und die Duschen sind selten warm, selbst bei Aussentemperaturen um den Nullpunkt.
Der Fussweg führt durch tropischen Regenwald, boreale Bergwälder sowie neblige Schnee- und Felslandschaften und dauert, je nach Kondition, etwa 2 Tage.
Am Fusse des Hauptberges durchquert man ein Gebiet, das für seine diebischen Affen bekannt ist. Zwar patrouillieren Wächter mit Bambusrohren entlang der Pfade, aber Jacken- und Rucksacktaschen sollten stets gut verschlossen sein.
Bei der Ausrüstung für den Aufstieg, aber auch für Busreisende, ist darauf zu achten, sowohl warme Wintersachen als auch leichte Bekleidung dabei zu haben, da die Temperaturunterschiede zwischen Tälern und Gipfeln sehr stark ausfallen können. Ebenso sollte man etwas Sonnencreme dabei haben, da die Haut höhenbedingt verstärkt UV-Strahlen ausgesetzt ist.
Einer der beiden Gipfel ist der "Golden Summit", auf dem eine goldene, 48 Meter hohe Statue des Boddhisattvas Samantabhadra zu bewundern ist. Wetter- und tageszeitabhängig ist ein Ausblick auf ein scheinbar uferloses Nebelmeer möglich.
Der Fussweg führt durch tropischen Regenwald, boreale Bergwälder sowie neblige Schnee- und Felslandschaften und dauert, je nach Kondition, etwa 2 Tage.
Am Fusse des Hauptberges durchquert man ein Gebiet, das für seine diebischen Affen bekannt ist. Zwar patrouillieren Wächter mit Bambusrohren entlang der Pfade, aber Jacken- und Rucksacktaschen sollten stets gut verschlossen sein.
Bei der Ausrüstung für den Aufstieg, aber auch für Busreisende, ist darauf zu achten, sowohl warme Wintersachen als auch leichte Bekleidung dabei zu haben, da die Temperaturunterschiede zwischen Tälern und Gipfeln sehr stark ausfallen können. Ebenso sollte man etwas Sonnencreme dabei haben, da die Haut höhenbedingt verstärkt UV-Strahlen ausgesetzt ist.
Einer der beiden Gipfel ist der "Golden Summit", auf dem eine goldene, 48 Meter hohe Statue des Boddhisattvas Samantabhadra zu bewundern ist. Wetter- und tageszeitabhängig ist ein Ausblick auf ein scheinbar uferloses Nebelmeer möglich.
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kommentare
Kommentare zu Emei-Berg
5species-521 02.07.10 15:28
Selten hat sich die Plackerei so sehr gelohnt wie nach einem erfolgreichen Aufstieg auf den 'Golden Summit'.
Ich habe gute zwei Tage gebraucht, ein Äffchen hat meine Hustentabletten gestohlen, und ich musste mich bei -2°C in einer Aussendusche waschen.
Da am Ende des zweiten Tages bereits die Nacht hereinbrach, und weit und breit keine Übernachtungsmöglichkeit in Sicht kam, habe ich die restlichen 4 Kilometer zugegebenermassen mit einem Busshuttle zurückgelegt.
Die Sonnenauf- und untergänge sind beispiellos grandios, und der Anblick der wahnwitzigen goldenen Statue entschädigt für alle Strapazen.
Zur Beruhigung: der Weg ist, solange man sich an die Begrenzungen und Ratschläge hält, ungefährlich.
Der "Eintritt" zum Pfad Richtung Gipfel kostet 150 Yuan (18 Euro) pro Person. Wer sich die sparen möchte, macht um die inmitten des Waldes gelegenen Mauthäuschen einen grosszügigen Umweg durchs Gebüsch. Kontrolliert wird später nicht mehr.
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5panti 08.04.09 07:54
Emei-Shan liegt in der Nähe von Leshan und lässt sich problemlos mit einem Besuch des dortigen Riesenbuddhas verbinden. Auch kann man es als einen Wochenendausflug von der Provinzhauptstadt Chengdu aus besuchen. In der Region regnet es aber vor allem im Sommer sehr häufig. Man sollte also ein paar Tage reservieren, wenn man wirklich dort wandern möchte.
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