Der Mount Meru befindet sich im Norden Tansanias. Der Vulkan ist etwa 4500 m hoch.
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    • Userbild martinpi23martinpi hat 23 Beiträge geschrieben und hat sich damit die Bronzemedaille verdient. ab 10 Beiträgen Bronzemedaille ab 25 Beiträgen Silbermedaille ab 50 Beiträgen Goldmedaille ab 75 Beiträgen Auszeichnung Bronze ab 100 Beiträgen Auszeichnung Silber ab 250 Beiträgen Auszeichnung Gold Als Beiträge zählen wir jede Nacht deine Reisetipps, Kommentare, Bilder, Trips, Fragen, Antworten & Reiseinformationen.
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      17.10.07 11:15
      Wow! Was für eine eindrucksvolle Landschaft! Tolle Fotos!
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    • Userbild Uta Kubik-Ritter
      5
      25.08.07 15:51
      Tansania ist nicht nur ein Land der Tiere und der Safaris. Nein, auch eines zum Bergsteigen. Also: Auf geht es zum 4565 m hohen Mount Meru in der Nähe von Arusha und an den Momella Seen gelegen. Touren auf den Gipfel dauern ca. 3 oder 4 Tage, je nach Kondition sowie Lust und Laune.
      Unser „Basislager“ ist die Momella Lodge (siehe Hoteltipp). Von hier aus ist das Momella Gate zum Headquarter der Bergtour schnell erreicht. Hier trifft man sich mit Guide und Porter; hier wird das Gepäck gewogen und gleichmäßig auf die Träger verteilt (schließlich nimmt man alles mit auf den Berg wie Essen und Trinken, Gasflaschen …). Hier wartet auch der Koch auf die Trekkinggäste; hier trägt man sich in das Bergbuch ein (und zahlt das Permit).
      Nun kann es losgehen:Vom Gate auf 1600 m Höhe geht es durch eine Graslandschaft zur Miriakamba Hut auf 2514 m. Vier Stunden haben wir uns für diese 1000 Höhenmeter gelassen.
      Am nächsten Tag liegen ebenfalls 1000 Höhenmeter (und 5 Stunden) vor uns bis zur Saddle Hut auf 3670 m Höhe. Jetzt hat sich die Landschaft verändert: es geht durch einen fast verwunschenen Nebelwald mit alten Baumbestand und langen Flechten an den Ästen.
      Die nun kommenden Nacht ist nicht lang, denn kurz nach Mittagnacht „klingelt der Wecker“. Es geht los zum Gipfel. Stirnlampen und dicke Jacken sind außerordentlich wichtig, denn es ist stockdunkel und bitterkalt. Nur der wahnsinnig tolle Blick beim Schein der aufgehenden Sonne lässt die Kälte vergessen. So hält es die Gipfelstürmer auch nicht sehr lange dort oben. Aber es war (und ist) ein Erlebnis …Ist man wieder unten an der Saddle Hütte, entscheidet sich die weitere Etappe. Teilweise gehen die Bergwanderer sofort weiter runter auf die Miriakamba Hütte; teilweise bleiben sie aber auch noch eine Nacht. Wir haben uns für eine Tour auf den Little Meru entschieden, der von hier aus gut zu erreichen ist und einen weiten Blick über den Krater zulässt.
      Die Hütten sind funktionell eingerichtet; es gibt einen großen Schlafraum mit Etagenbetten und einem kleinen Aufenthaltsraum davor.
      Das „stille Örtchen“ liegt etwas abseits der einzelnen Hütten. Hier merkt man nachts, dass man in Afrika ist. Aufgrund der Dunkelheit und Nacht habe ich auf meinem Weg dorthin die Taschenlampe nicht nur zum Leuchten (für mich) gebraucht, sondern auch zum Verjagen der Büffel, die nachts auf Futtersuche selbst in diesen Höhen unterwegs sind.
      Die Tour ist selbst für „Flachlandtiroler“ (wie mich) gehbar; eine gewisse Kondition sollte aber vorhanden sein. Vor allen Dingen ist der Mount Meru ein guter Einstieg vor dem Kilimanjaro.
      Miriakamba Hut am Mount MeruSonnenaufgang am Mount MeruGipfel des Mount MeruMount Meru & der KraterNebelwald am Mount MeruLandschaft am Mount Meru Beitrag hilfreich? Ja | Nein
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