Lake Momela Reiseführer
Reiseführer
Reisetipps
Der Mount Meru befindet sich im Norden Tansanias. Der Vulkan ist etwa 4500 m hoch.
„Gipfelsturm“ zum Mount Meru: Das könnte dich auch interessieren
- Trekking Tour mit Besteigung des Kilimanjaro Eine Besteigung des Kilimanjaro stellt für vi ... weiterlesen
- Mountainbike-Touren in der Alpenregion Bludenz Neben dem Wandern ist auch das Mountainbikin ... weiterlesen
- Sightseeing-Tipps für Berlin Berlin besitzt wie kaum eine andere deutsche ... weiterlesen
- Roadtrip durch Kroatien Auch diesen Sommer wollte ich mit meinen Kol ... weiterlesen
- Alle Reiseberichte Lake Momela
- Sehenswürdigkeiten
- Restaurants
- Nachtleben
- Hotels
- Kultur
- Shopping
- Sport
- Events
- Allgemeines
„Gipfelsturm“ zum Mount Meru
, Momella Lodge
, Lake Momela
, Arusha Region
, Tansania
-3.224197,
36.909762,
loading...
In der Nähe:
Rund um den Kilimanjaro, Moshi Klassiker, Natur „Gipfelsturm“ zum Mount Meru, Lake Momela Natur, Wandern Ngorongoro Krater, Ngorongoro Krater Natur, Natur Lake Manyara, Mto wa Mbu Nationalpark, Natur Amboseli-Nationalpark, Nairobi Nationalpark, 30+, 50+ Tsavo Nationalpark, Mombasa Nationalpark, 30+, 50+
kommentare
Kommentare zu „Gipfelsturm“ zum Mount Meru
23martinpi hat 23 Beiträge geschrieben und hat sich damit die Bronzemedaille verdient.
ab 10 Beiträgen Bronzemedaille
ab 25 Beiträgen Silbermedaille
ab 50 Beiträgen Goldmedaille
ab 75 Beiträgen Auszeichnung Bronze
ab 100 Beiträgen Auszeichnung Silber
ab 250 Beiträgen Auszeichnung Gold
Als Beiträge zählen wir jede Nacht deine Reisetipps, Kommentare, Bilder, Trips, Fragen, Antworten & Reiseinformationen.
5martinpi 17.10.07 11:15
Wow! Was für eine eindrucksvolle Landschaft! Tolle Fotos!
Beitrag hilfreich? Ja | Nein
5Uta Kubik-Ritter 25.08.07 15:51
Tansania ist nicht nur ein Land der Tiere und der Safaris. Nein, auch eines zum Bergsteigen. Also: Auf geht es zum 4565 m hohen Mount Meru in der Nähe von Arusha und an den Momella Seen gelegen. Touren auf den Gipfel dauern ca. 3 oder 4 Tage, je nach Kondition sowie Lust und Laune.
Unser „Basislager“ ist die Momella Lodge (siehe Hoteltipp). Von hier aus ist das Momella Gate zum Headquarter der Bergtour schnell erreicht. Hier trifft man sich mit Guide und Porter; hier wird das Gepäck gewogen und gleichmäßig auf die Träger verteilt (schließlich nimmt man alles mit auf den Berg wie Essen und Trinken, Gasflaschen …). Hier wartet auch der Koch auf die Trekkinggäste; hier trägt man sich in das Bergbuch ein (und zahlt das Permit).
Nun kann es losgehen:Vom Gate auf 1600 m Höhe geht es durch eine Graslandschaft zur Miriakamba Hut auf 2514 m. Vier Stunden haben wir uns für diese 1000 Höhenmeter gelassen.
Am nächsten Tag liegen ebenfalls 1000 Höhenmeter (und 5 Stunden) vor uns bis zur Saddle Hut auf 3670 m Höhe. Jetzt hat sich die Landschaft verändert: es geht durch einen fast verwunschenen Nebelwald mit alten Baumbestand und langen Flechten an den Ästen.
Die nun kommenden Nacht ist nicht lang, denn kurz nach Mittagnacht „klingelt der Wecker“. Es geht los zum Gipfel. Stirnlampen und dicke Jacken sind außerordentlich wichtig, denn es ist stockdunkel und bitterkalt. Nur der wahnsinnig tolle Blick beim Schein der aufgehenden Sonne lässt die Kälte vergessen. So hält es die Gipfelstürmer auch nicht sehr lange dort oben. Aber es war (und ist) ein Erlebnis …Ist man wieder unten an der Saddle Hütte, entscheidet sich die weitere Etappe. Teilweise gehen die Bergwanderer sofort weiter runter auf die Miriakamba Hütte; teilweise bleiben sie aber auch noch eine Nacht. Wir haben uns für eine Tour auf den Little Meru entschieden, der von hier aus gut zu erreichen ist und einen weiten Blick über den Krater zulässt.
Die Hütten sind funktionell eingerichtet; es gibt einen großen Schlafraum mit Etagenbetten und einem kleinen Aufenthaltsraum davor.
Das „stille Örtchen“ liegt etwas abseits der einzelnen Hütten. Hier merkt man nachts, dass man in Afrika ist. Aufgrund der Dunkelheit und Nacht habe ich auf meinem Weg dorthin die Taschenlampe nicht nur zum Leuchten (für mich) gebraucht, sondern auch zum Verjagen der Büffel, die nachts auf Futtersuche selbst in diesen Höhen unterwegs sind.
Die Tour ist selbst für „Flachlandtiroler“ (wie mich) gehbar; eine gewisse Kondition sollte aber vorhanden sein. Vor allen Dingen ist der Mount Meru ein guter Einstieg vor dem Kilimanjaro.





Beitrag hilfreich?
Ja
|
Nein







