Südostlich, 30 km von Asenovgrad entfernt, in der Mitte eines Steinglases, befindet sich das Plateau Belintasch. Belintasch war ein thrakisches Heiligtum und ist mit dem thrakischen Gott Sabazii verbunden. Der Name dieses Phänomens bedeutet Stein der Erkenntnis. Der Felsen ist 1260m hoch und hat eine Fläche von 5 ...Mehr
dka. Er ist infolge eines Vulkanausbruchs entstanden, dessen schon nachgelassene Krater an dem nahliegenden Gipfel Karadzov Stein liegt. Die Fläche des Plateaus ist mit vielen in den Felsen gehackten Gruben, Rinnen und zwei Ziehbrunnen bedeckt, welche während dem ganzen Jahr mit Wasser voll sind. Man datiert die Entstehung von Belintasch als Heiligtum vor 7000 Jahren. Und hier hören die logischen Erklärungen auf. Man fragt sich heute, was ist Belintasch eigentlich, ein Plateau, eine Botschaft oder Altertum? Die Kompaßzeiger werden verrückt unter der starken magnetischen Anomalie und im Winter taut der Schnee sofort, nachdem er den Felsen berührt . Während einer Konferenz der Ufologen im Jahre 2001, wurde das Felsenplateau Belintasch von den Wissenschaftlern für einen Landungsplatz der Raumschiffe erklärt. Man kann natürlich diese Meinung für unrealistisch halten, jedoch bleibt dieser Ort ein Rätsel, ein Land der Mysterien. In der Konfiguration der Felsengraben entdecken die Astronomen die Sternbilder Großer und Kleiner Bär, Löwe und Orion.
Die geographische Lage von Belintasch hat auch eine symbolische Botschaft. Es liegt zwischen den Dörfe Most (bedeutet Brücke) und Vrata ( Tür) , was methaphorisch zu dem Sinn eines Übergangs übertragen werden kann und damit kann Belintasch als ein Ort, der gleichzeitig eine Brücke und eine Tür zwischen zwei Welten ist, wahrgenommen werden. Die Einheimischen in Belintasch glauben sogar, dass bis zum hier die Flusse der Sintflut erreichten und an den Ringe des Felsens die Arche Noah gefesselt wurde. Wenn man den Ort besucht, verwandelt sich die Legende in einer Realität, da in den Felsen man ganz klar die Ringe, unberührt von den Zeiten, sehen kann. Weniger
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    kommentare Kommentare zu Naturphänomen Belintasch
    • Userbild Beba
      5
      12.09.08 20:28
      Viele Leute haben versucht Belintasch zu erreichen, aber dem größten Teil von ihnen gelang das nicht. Ich hatte Glück gehabt und vor einem Jahr habe ich Belintasch besucht und die seltsamen Löcher in dem Felsen gesehen. Das einzige seltsame, was mir passiert ist war, dass meine Kamera, meine Handy und meine Uhr auf den Gipfel des Felsens aufgehört haben zu funktionieren. Und ich fühle mich total fit und voll von Energie. Bei klarer Nacht ist hier die Aussicht einfach fantastisch. Jedoch sollte man hier beim Laufen sehr aufpassen, weil der Ort gefährlich ist. 2005 sind am Felsensgipfel 2 Leute von einem Blitz getroffen worden. Fast unheimlich klingen die Wörter der bulgarischen Wahrsagerin Oma Vanga, dass Belintasch sein Geheimniss erst aufdecken wird, wenn hier 8 Leute sterben.
      Beitrag hilfreich? Ja (1) | Nein
    • Userbild Blinder Passagier
      5
      Blinder Passagier 18.10.11 10:54
      interessant! 7000 jahre alt - neolithikum also - aber wer hats erbaut?
      Beitrag hilfreich? Ja | Nein
    • Userbild Blinder Passagier
      5
      Blinder Passagier 01.07.09 23:34
      Super!!! Das ist Natur und Historie Pur.
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