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St. Prokopiuskirche, Hamburg / Hagenbeckstr. 10 / 22527 Hamburg / 040404060 / www.prokopij.de
Die von der 1902 in Hamburg gegründeten Exilsgemeinde russischer Emigranten im Jahre 1961-65 errichtete St. Prokopiuskirche, Hamburg obliegt der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, die jedoch im Mai 2007 offiziell wieder ...Mehr
Die von der 1902 in Hamburg gegründeten Exilsgemeinde russischer Emigranten im Jahre 1961-65 errichtete St. Prokopiuskirche, Hamburg obliegt der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, die jedoch im Mai 2007 offiziell wieder ...Mehr
mit ihrer Mutterkirche, der Russischen Orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats, vereint und versöhnt wurde.
Der architektonisch in seinen Ausmaßen geschlossene, sehr ausgewogene Zentralbau der St. Prokopiuskirche, Hamburg folgt mit seinen fünf Zwiebelkuppeln, freistehendem Glockengiebel und von gedrungenen Säulen umrahmten Seitenportikus Vorbildern des altrussischen Stils aus dem 16. Jh.. Die architektonischen Entwürfe stammen von Alexander S. Nürnberg, umgesetzt wurden sie vom Architekten L.N. Serow.
Das Programm der Innenausmalung wurde von dem Künstler Baron N.B. Meyerndorf ausgeführt.
Der Patronatsheilige, der Gottesnarr Prokopius, stammte gebürtig aus Lübeck und war Hansekaufmann. Dadurch gelangte er wohl über Novgorod nach Russland und Ustjug. Nach Annahme des orthodoxen Glaubens gab er seinem Leben eine neue Ausrichtung und wurde zum Narren in Christo.
Liturgie: Samstags 17h, Sonntags 10h (sowie besondere Gottesdienste, siehe Plan)
U-Bahn: Lutterothstraße
Der architektonisch in seinen Ausmaßen geschlossene, sehr ausgewogene Zentralbau der St. Prokopiuskirche, Hamburg folgt mit seinen fünf Zwiebelkuppeln, freistehendem Glockengiebel und von gedrungenen Säulen umrahmten Seitenportikus Vorbildern des altrussischen Stils aus dem 16. Jh.. Die architektonischen Entwürfe stammen von Alexander S. Nürnberg, umgesetzt wurden sie vom Architekten L.N. Serow.
Das Programm der Innenausmalung wurde von dem Künstler Baron N.B. Meyerndorf ausgeführt.
Der Patronatsheilige, der Gottesnarr Prokopius, stammte gebürtig aus Lübeck und war Hansekaufmann. Dadurch gelangte er wohl über Novgorod nach Russland und Ustjug. Nach Annahme des orthodoxen Glaubens gab er seinem Leben eine neue Ausrichtung und wurde zum Narren in Christo.
Liturgie: Samstags 17h, Sonntags 10h (sowie besondere Gottesdienste, siehe Plan)
U-Bahn: Lutterothstraße
- Telefon: 040404060
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- Allgemeines
St. Prokopiuskirche, Hamburg
, Hagenbeckstr. 10
, 22527
Hamburg
, Hamburg
, Deutschland
Telefon: 040404060
53.583756,
9.946938,
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