Die "vorhandenen classischen Werke zur Aufführung" zu bringen war das erste Ziel der Gesellschaft der Wiener Musikfreunde, als sie 1870 ihr Konzertgebäude, den Musikverein, eröffnete. Theophil Hansen war der Architekt des Musikvereins, der das Gebäude in Konkurrenz zur Wiener Hofoper in streng klassizistischem Stil ...Mehr
nach hellenischem Vorbild konzipierte. Das Zentrum bildet der Große (Goldene) Saal, der beim Fernsehpublikum durch die Neujahrskonzerte weltberühmt wurde. Weitere kleinere Säle sind der Brahmssaal, der Gottfried-von-Einem-Saal und weitere sechs Säle, die für Kammermusikabende, zeitgenössische Musik und für viele Ergänzungen des Programmangebots des Musikvereins zur Verfügung stehen. Weniger
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    kommentare Kommentare zu Wiener Musikverein
    • Userbild robertrocky
      5
      03.06.08 18:32
      Man muss kein Traditionalist sein, um den Wiener Musikverein zu lieben. Nirgendwo auf der Welt wird ein so breites Angebot an Musik aller Epochen geboten wie hier. Natürlich bei höchstem Anspruch an die bestmögliche Wiedergabe, für die die besten Musiker, Orchester und Dirigenten aufgeboten werden. Die Vielfalt wird seit einigen Jahren noch durch die Erweiterung der Konzertsäle verbreitert, als zum Großen Saal und zum Brahmssaal noch der Gottfried-von-einem-Saal, der Gläserne Saal, das Magna-Auditorium, der Metallene Saal, der Hölzerne und der Steinerne Saal und das Horst-Haschek-Auditorium hinzukamen.
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    • Userbild hirschle AL
      5
      31.05.07 19:54
      Wer kennt nicht das Neujahrskonzert mit den Wiener Philharmonikern? Im „Goldener Saal“ des Wiener Musikvereins findet dies alljährlich statt, und um einmal bei einem solchen Konzert live dabei zu sein, muss man sich frühzeitig um die begehrten Karten kümmern. Für andere Konzerte ist dies erheblich einfacher. Eine Führung, meist direkt eine halbe Stunde vor Konzertbeginn ist zu empfehlen, um ein wenig über die Geschichte dieses Saales und die Wiener Philharmoniker zu erfahren. Ein Konzert mit der besten Akustik wird man nie vergessen. Karten gibt es ab € 39. Siehe www.mozart.co.at für weitere Infos und Programme.
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