Mongolei Reiseführer
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Sehenswürdigkeiten Mongolei
Die Mongolei ist für ihre weiten Steppen und ihre archäologischen Sehenswürdigkeiten bekannt. Individualtouristen zieht es schon seit langem in das Land des Tschingis Khan, um dort Natur und Freiheit zu erleben. Auch für Pauschaltouristen wird die Mongolei immer interessanter. Zu den Sehenswürdigkeiten der Mongolei gehören die Jurten der Nomaden genauso, wie die Hauptstadt Ulaanbaatar. Wer die Mongolei bereist, lernt ein Land voller Gegensätze kennen.
Im Süden des Landes sollte man die Gelegenheit wahrnehmen eine Nomadenfamilie zu treffen. Wie vor vielen hundert Jahren bewegen sich die Nomaden nach wie vor mit Pferd und Kamel fort, halten Tiere und pflegen ihre alten Sitten und Gebräuche. Ihre Gastfreundschaft ist sprichwörtlich. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Mongolei gehören auch die archäologischen Ausgrabungsstätten, die man über das ganze Land verteilt findet. Die Ruinen im Tal des Flusses Orchon geben Zeugnis der vergangenen Reiche und Herrscher über die Steppe. Karakorum, eine Ruinenstadt im geografischen Zentrum des Landes war Regierungssitz der Khane und gehört zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten.
Mongolei-Bereisen heißt auch Eintauchen in weite Naturlandschaften. Die Kulturlandschaft des Orchon-Tales wurde bereits in der Steinzeit zur Versorgung der Grundbedürfnisse genutzt. Spätestens durch Tschingis Khan, der in die Region seinen Regierungssitz legte, erlangte das Orchon-Tal besondere kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. Das Uvs-Nuur-Becken ist das nördlichste geschlossene Becken in Mittelasien. In den Bergen, die es umgeben, leben Schneeleoparden, Riesenwildschafe und Asiensteinböcke.
Gandan Kloster, Ulaanbaatar
- Burg, Kulturgeschichte, Religion